Rotraud A. Perner | Mit Recht und Seele

Preis: € 17,60
ISBN  978-3-901499-25-8

Angehörige juristischer Berufe ergänzen die vier P-Berufe – Pfarrer, Polizei, Professoren, Psychiater – weil auch sie vielfach Stress auslösen. Meist liegt dies an deren Selbstverständnis als oberste Autorität – und ihrem dementsprechenden Sprachstil.

In ihrer Lehrveranstaltung am Institut für Arbeits- und Sozialrecht war es Rotraud A. Perner, promovierte Juristin, mehrfach ausgebildete Psychotherapeutin / PA, Gesundheitspsychologin, Erwachsenenpädagogin und evang. Theologin, Hauptanliegen, die Gesundheit aller an juristischen Verfahren Beteiligter zu fördern – egal ob vor Gericht, Verwaltungsbehörden (Schule und Spitäler mitgemeint, denn auch dort dominieren Sondergesetze und Vorschriften) oder bei Kaufverhandlungen oder Beschwerden.

Vor allem gilt es aber, Gewalt am Arbeitsplatz (workplace violence) zu verhindern.

In der hier vorliegenden Nachbearbeitung wurden vor allem diejenigen Inhalte ausgewählt, die für alle Personen hilfreich sind, die Verantwortung über das Leben von Menschen – egal wie alt, gesund oder angenehm diese sind – zu tragen haben.

Ergänzende Workshops und Seminare findet man auf
www.salutogenese.or.at

Bestellen können sie das Buch hier: office@perner.info

Suizidprävention
Rotraud A. Perner, Alexander Warzilek & Mirjam Weichselbraun
„Berichterstattung“ | Podcast vom 25.12.2020

“Der Papageno-Effekt“ und dessen Bedeutung für Hinterbliebene und zur Suizidprävention

Im Jahr 2018 nahmen sich in Österreich 1.209 Personen das Leben, fast dreimal so viele wie im Straßenverkehr umgekommen sind. Studien zu psychischen Krisen in Zeiten von Covid-19 lassen eine Steigerung dieser Zahl in den kommenden Monaten befürchten.
Dementsprechend wichtig ist es, mit einem Symposium zum „Papageno-Effekt” über die Art und Anmut von Suizid-Berichterstattung zu sprechen.

Hören sie hier den Podcast:
https://365-uber-medien-reden.simplecast.com/episodes/120-papageno-berichterstattung

—–

„Über Medien reden – 365“ finden sie auf allen gängigen Podcast-Apps und Plattformen wie z.B.:

iTunes / Apple Podcasts:
https://podcasts.apple.com/at/podcast/%C3%BCber-medien-reden-365-der-t%C3%A4gliche-podcast/id1529295840

Spotify:
https://open.spotify.com/show/5vB9IdV7lGALJ4yRw8vOMJ?si=8tEfNlwkS0aqV_ngEa7vXQ

Pocketcasts:
https://pca.st/k4x36wn9

Deezer:
https://www.deezer.com/de/show/1693792

TuneIn:
https://tunein.com/podcasts/Education-Podcasts/Uber-Medien-Reden—365-der-tagliche-Podcast-p1362798/

Halt! Gewalt!

Briefe gegen Gewalt

24-07-2021

Verzichten

Kann man eine Krise – beispielsweise die Klimakrise – bewältigen, ohne zu verzichten, lautet derzeit eine aktuelle politische Streitfrage (Kurz: Klimakrise ohne Verzicht zu bewältigen – news.ORF.at).

Das Wort „verzichten“ ist eines von denjenigen Begriffen, die üblicherweise sofort heftige Emotionen auslösen – bei den Menschen, die in ihrer Biographie Episoden besitzen, in denen ihnen etwas weggenommen wurde und die mit verstärktem Festhalten (bzw. zumindest mit dem Impuls dazu) reagiert haben. Es gibt aber auch andere, die in solchen Situationen loslassen und dann entweder nachfolgend protestieren (da gehört auch das Sich-beklagen dazu, und das kann chronisch werden – ein Zeichen, dass ein Trauma, wie klein es auch sein mag, noch nicht geheilt ist) oder „austrauern“ (eine Form der Heilung).

Dabei verzichten wir unentwegt – wenn man verzichten als den einen Teil einer Entscheidung ansieht, in der man nur eine Alternative verwirklichen kann. Ich verwende im Unterricht oder Training zur Verdeutlichung immer das Beispiel des Beine-übereinander-Schlagens: Es geht nur rechts über links oder links über rechts. (Auf aristotelische Diskussionen über das „tertium non datur“ lasse ich als leidenschaftliche Konstruktivistin mich dabei nicht ein, weil es mir hier nicht um mentale Logik geht, sondern um physische Biologie.) […]

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www.haltgewalt.at/briefe-gegen-gewalt/

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Die Briefe gegen Gewalt dürfen kostenlos weiterverbreitet / weitergemailt werden.
Sie dürfen unter Angabe der Quelle auch zitiert und abgedruckt werden.

Anfragen zum Thema Gewalt

Gewalt geht uns alle an – im Doppelsinn des Wortes.
Immer wieder werden wir damit konfrontiert, oder wir werden zu Opfern – und manchmal auch zu Tätern. Aber wie anders handeln als wiederum nur mit Gewalt?
Friedfertigkeit ist eine Fertigkeit – und die kann man lernen – und weitergeben.

Hier haben Sie die Möglichkeit, Anfragen zum Thema Gewalt zu stellen >>>

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