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Das neue Perner-Buch

Pflegen ohne auszubrennen

Ein Beitrag zur salutogenen Fremd- und Selbstfürsorge

Oft müssen Angehörige Pflegeaufgaben übernehmen – und oft sind es sogar Kinder oder Jugendliche.

Allein, immerzu, und in Räumen, die nicht dafür eingerichtet wurden, oft mit Unverständnis oder Kritik von Bekannten oder Nachbarn konfrontiert, erhöht sich der ohnedies vorhandene Stress, Aufgaben bewältigen zu sollen, für die man nicht vorbereitet wurde.

Das Schwerste ist aber meist, das Leiden einst geliebter Personen zu ertragen und so weit wie möglich Liebe zu bewahren, wenn diese sich durch Krankheit oder Behinderung nicht nur körperlich, sondern auch seelisch oder geistig verändern.

Die Psychotherapeutin Rotraud A. Perner und ihr älterer Sohn und Psychosozialer Berater Roman A. Perner bieten dazu Hilfestellungen gegen Energieverlust, für alle, die in der Pflege Gefahr laufen, sich zu verausgaben. Nicht nur auf Grund jahrelanger Erfahrung in Supervision, Trainings und Unterricht, sondern auch als einst selbst betroffene pflegende Angehörige.

aaptos Verlag
152 Seiten; € 13,20 (A)

Bestellen können sie das Buch hier: office@perner.info

Rotraud A. Perner | Mit Recht und SeeleAngehörige juristischer Berufe ergänzen die vier P-Berufe – Pfarrer, Polizei, Professoren, Psychiater – weil auch sie vielfach Stress auslösen. Meist liegt dies an deren Selbstverständnis als oberste Autorität – und ihrem dementsprechenden Sprachstil.

In ihrer Lehrveranstaltung am Institut für Arbeits- und Sozialrecht war es Rotraud A. Perner, promovierte Juristin, mehrfach ausgebildete Psychotherapeutin / PA, Gesundheitspsychologin, Erwachsenenpädagogin und evang. Theologin, Hauptanliegen, die Gesundheit aller an juristischen Verfahren Beteiligter zu fördern – egal ob vor Gericht, Verwaltungsbehörden (Schule und Spitäler mitgemeint, denn auch dort dominieren Sondergesetze und Vorschriften) oder bei Kaufverhandlungen oder Beschwerden.

Vor allem gilt es aber, Gewalt am Arbeitsplatz (workplace violence) zu verhindern.

In der hier vorliegenden Nachbearbeitung wurden vor allem diejenigen Inhalte ausgewählt, die für alle Personen hilfreich sind, die Verantwortung über das Leben von Menschen – egal wie alt, gesund oder angenehm diese sind – zu tragen haben.

Ergänzende Workshops und Seminare findet man auf
www.salutogenese.or.at

Preis: € 17,60
ISBN  978-3-901499-25-8

Bestellen können sie das Buch hier: office@perner.info

NEU *** VIDEO *** NEU

Rotraud A. Perner | Friedenserziehung in der Elementarpädagogik

Buchpräsentation
19-10-2021 | Das Dschungel (Wien)

mit
Rotraud A. Perner (Autorin)
Helga Kerschbaum (NGO Committee On Peace – Vienna)
Raphaela Keller (Bildungsaktivistin)

Halt! Gewalt!

Briefe gegen Gewalt

03-12-2022

Charakter

Üblicherweise wird Charakter als „verfestigtes Verhalten“ interpretiert – jedoch wird damit suggeriert, dass man Verhalten nicht ändern könnte. Man kann! Aber viele Bezugspersonen wollen das ja nicht – sie wollen eher, dass man einschätzbar ist und daher möglichst unveränderlich. Wer hat noch nie den Satz gehört „Bleib wie du bist!“? Eigentlich insgeheim ein Fluch gegen persönliches Wachstum. Dabei ist es doch eine Lebensaufgabe, die eigenen Begabungen bestmöglich zu entfalten – nicht nur zum eigenen Besten, sondern auch zu dem des Umfelds.

Aus psychoanalytischer Sicht durchlaufen wir alle körperliche wie mentale Lernphasen, in denen wir bestimmte Verhaltensweisen einüben (wenn man uns lässt): Die erste, so ab Geburt bis etwa die nächsten 18 Monate, wird die „orale“, zu Deutsch „Mund“-Phase genannt, weil die Überlebenskraft des Babys davon abhängt, sich – wie auch immer, etwa durch Gebrüll – Nahrung zu verschaffen, nicht nur materielle, sondern auch soziale, nämlich Zuwendung, und auch die Zeit zum Genießen. Wird die verunmöglicht (z. B. durch Zeitdruck), fällt später diese „Kompetenz“ aus (wie etwa bei vielen Kriegskindern, da die Flucht in den Luftschutzkeller immer vordringlich war), und man neigt dann dazu, sich wie auch anderen Genuss zu verbieten […]

hier weiterlesen >>>

www.haltgewalt.at/briefe-gegen-gewalt/

Die „Briefe gegen Gewalt“ können Sie auch kostenlos per email beziehen.
Zum Bestellen hier klicken >>>

Die Briefe gegen Gewalt dürfen kostenlos weiterverbreitet / weitergemailt werden.
Sie dürfen unter Angabe der Quelle auch zitiert und abgedruckt werden.

Anfragen zum Thema Gewalt

Gewalt geht uns alle an – im Doppelsinn des Wortes.
Immer wieder werden wir damit konfrontiert, oder wir werden zu Opfern – und manchmal auch zu Tätern. Aber wie anders handeln als wiederum nur mit Gewalt?
Friedfertigkeit ist eine Fertigkeit – und die kann man lernen – und weitergeben.

Hier haben Sie die Möglichkeit, Anfragen zum Thema Gewalt zu stellen >>>

Wir garantieren absolute Vertraulichkeit und Anonymität!

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