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Worte können verletzen - Worte können aber auch heilen.
Den meisten Menschen - sogar Angehörige von Bildungs-, Gesundheits- und Sozialberufen - rutschen aber genau die Worte wieder von den Lippen, die ihnen selbst einmal weh taten - denn: wir alle sind mehr mit den Sprachformen der Angstmache, der Kritik, der Bestrafung, kurz der Erniedrigung anderer vertraut als mit Worten zum Aufbauen von Selbstachtung, Selbstvertrauen und Selbstheilungskraft.
Salutogenese - Gesundheitsförderung (im Gegensatz zu Pathogenese - Krankheitsentstehung) - beginnt nicht erst bei den "3 Säulen" Ernährung, Bewegung und Entspannung - sie beginnt bei den geistigen Worten, die unser Denken und folglich Handeln bestimmen.
Salutogen denken und formulieren kann man lernen - wie jede andere Fertigkeit auch. Es braucht nur Lust am Lernen, Zeit und Übung.
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