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Was erleben Menschen als stressend im krankmachenden Sinn? Sind es Belastungen der Arbeitswelt, der Wohnsituation, Pflegeerfordernisse ...?
Oder sind es vielmehr zwischenmenschliche Faktoren, die die Gesundheit beeinträchtigen?
Und wie kann man Stressfaktoren entgegen wirken? Welches Wissen, welche Einstellungen, welche Fähigkeiten sind dabei erforderlich?
Den Antworten auf diese Fragen widmete sich das erste Symposium des Niederösterreichischen Instituts für Stressprophylaxe & Salutogenese (ISS) 2004: Es sind vor allem die subtilen Gewalttätigkeiten des Alltags, Sticheleien, Demütigungen, destruktive Kritik – kurz, Versuche, sich selbst zu erhöhen, indem man andere hinunter macht. |